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  DLR erprobt neues Landesystem am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg
27.07.2009

Am Samstag, den 25. Juli 2009 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter Leitung des Instituts für Flugführung eine experimentelle Bodenstation für die Luftfahrtforschung in Betrieb genommen, die es ermöglicht, satellitengestützte Präzisionsanflüge durchzuführen. Die Endabnahme des Ground Based Augmentation Systems (GBAS) erfolgte nach Flugerprobungen mit einer Boeing 737-700 der Fluggesellschaft Air Berlin. Air Berlin ist die erste Fluggesellschaft Europas, die eine Zulassung der amerikanischen Federal Aviation Administration (FAA) für Anflüge auf eine solche Station erhalten hat.

Die Maschine der Air Berlin landete aus München kommend am Nachmittag des 25. Juli 2009 in Braunschweig. Nach erneutem Start wurden in  mehreren Rechtsplatzrunden tiefe Anflüge („Low Approaches“) mit unterschiedlichen Anlagen-Konfigurationen geflogen, um die Funktionalität der Station zu verifizieren. Bei der installierten Anlage handelt es sich um eine experimentelle Station, die für Forschungszwecke hauptsächlich vom DLR-Institut für Flug-führung genutzt wird.

Die GBAS-Station wird zukünftig für Flugversuche zu satellitengestützten Anflügen insbe-sondere mit dem neuen DLR-Forschungsflugzeug ATRA(Advanced Technology Research Aircraft) genutzt.

Die Flüge wurden trotz Regens von rd. 600 Besuchern von den Flughafenterrassen aus ver-folgt.
 



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